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Unser Hintergrund sind
verschiedene individuelle pädagogische Erfahrungen in Beruf
und Familie. Richtungweisend und ermutigend für unser
eigenes Vorhaben sind die Lebenswerke und die daraus
gewonnenen Erkenntnisse von pädagogisch Tätigen, die zu
verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten und in
verschiedenen Bereichen durch praktische Arbeit mit Kindern
und Erwachsenen und in Auseinandersetzung mit Fachleuten
anderer Wissensgebiete grundlegende Erkenntnisse über die
Entwicklung des Menschen gemacht haben. Sie haben
Bedingungen gesucht, welche eine bestmögliche, naturgemässe
Entfaltung der Menschen gestatten.
Ihre Erkenntnisse entsprechen sich zu grossen Teilen und
ergänzen sich gegenseitig. Für uns sind dies Gründe genug,
ihre Botschaften ernst zu nehmen und uns zu bemühen, sie in
unserem Alltag umzusetzen. Dabei haben wir uns intensiv
mit den aufgeführten Buchautoren beschäftigt.
Obwohl nicht alle der
erwähnten Vertreter direkt mit Pädagogik und Schule zu tun
haben, ist ihnen allen trotzdem etwas gemeinsam. Sie alle
thematisieren die essentielle Grundhaltung des Lebens und
des Lernens basierend auf ihren spezifischen
Erfahrungsfeldern. Es geht bei allen nämlich darum, dass jeder Mensch
mit einem Potential zur Menschwerdung ausgestattet ist und
dass er dazu nicht motiviert, geführt und korrigiert werden
muss. Wegweiser sind nicht vorgefertigtes Wissen und das
Können anderer, sondern der innere Schatz eines jeden
Menschen. Die Zielgerichtetheit und der Wunsch nach
Anleitung entwickeln sich von innen heraus ganz von selbst.
Dies ist auch unsere Grundhaltung, die wir jenseits aller
moralischen und religiösen Vorgaben in gleichwürdiger
Gemeinschaft in unserer Familie praktizieren.
Gerade dieses <innen nach
aussen Prinzip> unterscheidet sich im Wesentlichen vom
Prinzip der öffentlichen Schulen, welche grundlegend von
aussen nach innen gerichtet sind. In einer öffentlichen
Schule werden nach unserer Ansicht Antworten gegeben, auf
welche die Kinder nur im glücklichen Ausnahme-Fall die Frage
gestellt haben. |
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Frédérick Leboyer
Sanfte Geburt -
Jean Liedloff
Continuum Concept und Tragetuch -
Emmi Pikler / Magda Gerber
Dein Baby zeigt Dir den Weg -
Maria Montessori
Lernmaterialien und Schulmodell 'Montessori' -
Rebeca und Mauricio Wild
Erziehungs- und Schulmodell 'Pesta' in Equador -
Heinrich Jacoby
Entfaltung der Kinder und Nach-Entfaltung der
Erwachsenen -
Jesper Juul
Das kompetente Kind und die kompetente Familie
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Ekkehard von Braunmühl
Antipädagogik, Zeit für Kinder -
Steven Harrison
Das glückliche Kind und Schulmodell 'The Living
School' in USA -
John Holt
Unschooling -
Pat Montgomery
Schulmodell 'Clonlara' in USA und Europa -
Jiddu Krishnamurti
Freiheit
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Naomi Aldort
Von der Erziehung zur Einfühlung -
Marshall B. Rosenberg
Gewaltfreie Kommunikation
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Auf wissenschaftlicher Ebene haben wir uns nebst vielen
anderen im Speziellen mit folgenden integralen
Wissenschaftlern auseinander gesetzt und vertraut gemacht: -
Jean Gebser (Kulturphilosoph)
Geschichte der kulturellen
Bewusstseinsentwicklung hin zur Ganzwerdung -
Ken Wilber (Integraler Philosoph und
Bewusstseinsforscher)
AQAL bedeutet, dass ein integrales Modell die im
Folgenden genannten Komponenten der Quadranten, Ebenen,
Linien, Zustände und Typen umfassen muss.
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Don Beck (Management
Berater)
Spirale Dynamik der kulturellen Wertesysteme
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Jean Piaget (Entwicklungspsychologe)
Kognitive Bewusstseinsentwicklung -
Hartmut von Hentig (Bildungsphilosph)
Die Menschen stärken,
die Sachen klären
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Humberto Maturana und
Francisco Varela (Neurobiologen)
Autopoiese
- Lebende Systeme organisieren sich selbst in
Beziehung mit ihrer Umwelt
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Joseph Chilton Pearce
(Biologe,
Psychologe, Physiker)
Entfaltung des menschlichen Potenzials aus
neurobiologischer Sicht
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